VVS: Elektronische Fahrplanauskunft reloaded

Eine komplexe Anwendung wie die Elektronische Fahrplanauskunft – kurz EFA – responsiv zu gestalten, war eine Herausforderung, der sich points im Auftrag des VVS gestellt hat.

Die neue Responsive EFA bietet eine bessere Bedienoberfläche für alle Endgeräte. Vor allem die Touchscreen-Bedienung ist deutlich verbessert worden. Um die Weiterentwicklung des Angebots voranzutreiben und es noch besser zu machen, können die Kunden des VVS die Beta-Version bereits nutzen und Rückmeldungen geben.

Dabei ging es aber nicht nur darum, ein komplexes Stück Interface Technologie für verschiedene Breakpoints aufzubereiten. Die Responsive EFA sollte noch einfacher und übersichtlicher werden als bisher, da man davon ausgehen kann, dass der Anteil der weniger VVS erfahrenen Benutzer bei der Webversion höher ist als bei der VVS App.

Trotzdem sollten natürlich alle Funktionen, die die Besucher von der bisherigen Version oder der App kennen, auch hier nutzbar sein.

Dies führte zum Beispiel dazu, dass im detaillierten Fahrtverlauf das Darstellungsmodell einer Umsteige-Haltestelle so verändert wurde, dass keine redundanten Informationen mehr angezeigt werden. Früher wurde eine Umstiegs-Haltestelle doppelt abgebildet (als Ankunfts- und Abfahrtspunkt), entsprechend wurden auch Abfahrtsmonitore oder Karten doppelt angeboten.

Zum ersten Mal bietet der VVS mit der Responsive EFA auch ein deutlich verbessertes Interaktionsmodell, um bei knappen Zeiten zwischen Umsteigepunkten den Aufenthalt zu verlängern (Schiebedialog). Solche Verbesserungen werden nach Abschluss der Testphase auch in die VVS App integriert werden.

Weitere Features und den Zugang zur Beta Version finden Sie hier:
http://www.vvs.de/efa-beta/

Veröffentlicht am: 29. Mai 2017