Ortlieb Back-Roller Geschichten
Woher kommt der Kult? Weil man mit
Ortlieb Back Roller Fahrradtaschen Dinge tun kann, die man
mit keiner anderen Fahrradtasche machen kann. Wenn auch Sie ein besonderes
Ortlieb Back Roller Fahrradtaschen Erlebnis haben, dann schreiben Sie uns an:
info@outdoorplace.de.
Kuchentransport.
Es sollte zum Sommerfest des Kindergartens gehen. Wir waren angewiesen zwei Kuchen zu backen und taten auch unsere
Pflicht. Da wir zu dieser Zeit jedoch noch keinen Fahrradanhänger hatten und nicht mit dem Auto fahren wollten,
denn der Festort war zu weit weg zum Laufen, jedoch viel zu nah für eine Autofahrt, stellte sich schnell die
Frage: Wie transportieren wir zwei große Napfkuchen? Zudem mussten wir noch Teller, Besteck und Becher für
den Eigengebrauch unterbringen.
Transportmöglichkeiten gab es: Eine
Ortlieb Back Roller Fahrradtasche, dazu zwei Rucksäcke. Sollte also kein Problem sein. Wir fingen an
das Geschirr, Becher und Besteck in die Fahrradtasche zu packen. Aber die Kuchen im Rucksack zu transportieren war
vielleicht keine so gute Idee! Wir stellten sie also zurück in ihre Form und versuchten einen in die
Ortlieb Back Roller Fahrradtasche
zu packen. Als der Kuchen darin stand trauten wir unseren Augen kaum: Da war noch Platz! Also wurde auch der zweite
Kuchen eingepackt und man konnte die
Ortlieb Back Roller Fahrradtasche noch gut verschliessen!
- J.S. -
Die Schlittenfahrt.
Vor einiger Zeit war ich mit Freunden auf einer Hütte in den Bergen. Außer mir waren alles Schifahrer.
Ich aber wollte die Bergwelt mit dem Rad erkunden. Dies konnte ich auch einige Zeit ungehindert tun, doch dann
riss mir ein Bremszug. Also beschloss ich einen kleinen Einkaufsbummel zu machen, schnappte mir eine
meiner
Ortlieb Back Roller Fahrradtaschen und machte mich an den Abstieg. Nach ca. 200 Metern auf dem schneeglatten
Pfad kam mir eine Idee: Anstatt eines mühsamen Abstiegs könnte ich doch auch eine nette Schlittenfahrt machen.
Gesagt, getan. Ich setzte mich auf meine leere
Ortlieb Back Roller Fahrradtasche und abwärts gings! Zurück bin ich dann mit der Seilbahn
gefahren.
-M.F.-
Wasserholen.
Wenn man einen Campingurlaub macht und zudem noch mit dem Rad unterwegs ist, dann sollte das Gepäck leicht sein.
Man nimmt nichts Überflüssiges mit und verteilt die Last möglichst gerecht auf alle Beteilligten. Wir sind zu acht
losgezogen, fuhren durch Schweden und campten in der freien Natur. Schon zu Anfang der Tour fanden wir ein
wunderbares Plätzchen in der Nähe einer Quelle. Nun begab sich jeden Morgen eine Prozession zur Quelle, weil jeder
in seinem winzigen Alutöpfchen Wasser für den Kaffee oder Tee holen ging. Bis ich auf die erlösende Idee kam: Ich
schnappte mir meine
Ortlieb Back Roller Fahrradtaschen und füllte sie an der Quelle auf, hängte sie mir an den Trageriemen
um die Schultern und trug sie zum Lager. Dort wurden sie mit den Trageriemen an einem Ast aufgehängt und dienten uns
allen als Wassertanks.
-M.N.-